Gegen den „Klimanotstand“

Umweltschützer sind schon länger dazu übergegangen, nicht nur vom reinen Klimawandel zu sprechen. Das klingt ihnen zu neutral. Tatsächlich muss ein Wandel ja keiner zum schlechteren sein.

Auch der britische Guardian hat sich dazu entschieden, in Sachen Klimaerwärmung deutlicher zu formulieren – vielleicht sogar überspitzt.

In Deutschland rufen inzwischen immer mehr Städte den sogenannten Klimanotstand aus – auch, um deutlich zu machen, wie ernst die Lage ist. SWR-Umweltredakteur Dominik Bartoschek hält das für maßlos übertrieben. Er nennt in seinem Kommentar gute Gründe dafür, warum man sprachlich nicht übertreiben sollte, wenn nichts dahintersteckt.

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