Ceuta: Hat Desinformation die Massen bewegt?

Vor knapp zwei Wochen kamen in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika tausende Migranten an, die meisten schwammen durchs Mittelmeer. Menschenrechtler sprechen von mindestens 140 Menschen, die dabei ums Leben kamen. Fast alle der 72.000 sind mittlerweile nach Marokko zurückgekehrt.

Viele Menschen haben sich auf den Weg gemacht, nachdem sie Falschinformationen in sozialen Netzwerken gesehen hatten. Das hat sich Monir Gha|edi genauer angesehen, Faktencheckerin bei der Deutschen Welle. Ich habe mit ihr im Deutschlandfunk über ihre Recherche gesprochen.

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